Verschönere die Füße mit diesen Fußpflegegeräten

Das Fußpflegegerät vorgestellt

Schön gepflegte Füße gehören für viele Personen zum Alltag. Ob aus eigenem Wohlbefinden oder weil es der Beruf verlangt, gepflegte Füße gehören mittlerweile zum Schönheitsideal und gelten als Blickfang.

Doch die Füße sind während des Tages einer hohen Belastung ausgesetzt. Anders als bei den Händen lässt es sich bei den Füßen kaum vermeiden, dass diese die Strapazen des Alltags über sich ergehen lassen müssen.

Um dennoch einen schönen Eindruck zu hinterlassen, ist ein Fußpflegegerät ein notwendiges Hilfsmittel. Fußspezialisten nutzen dieses Gerät, um zum Beispiel die Hornhaut abzutragen, Hühneraugen zu entfernen oder die Nägel zu gestalten.

Somit sind die Fußpflegegeräte für eine Vielzahl von Anwendungen sinnvoll und sorgen für ein schöneres Gesamtbild des Fußes. Insbesondere wenn Du Dir öfters die Nägel machen lässt, solltest Du darauf achten, die Nägel zu pflegen.

Anstatt die Pflege im Studio durchführen zu lassen, kannst Du ein Fußpflegegerät selber kaufen und zu Hause nutzen. Die Modelle entsprechen professionellen Ansprüchen und mit diesen lässt sich ein ähnliches Ergebnis erreichen, wie bei der professionellen Fußpflege.

Mithilfe solcher Geräte sparst Du Dir den Gang in ein teures Studio und kannst die Pflege ganz bequem zu Hause durchführen. Investiere daher in ein Fußpflegegerät, um Dich wohlzufühlen und ein ästhetisches Ergebnis zu erhalten.

Welche Varianten gibt es?

Stehst Du vor der Wahl des geeigneten Gerätes, solltest Du zunächst kennenlernen, welche unterschiedlichen Modelle es gibt. Diese basieren zwar auf dem gleichen Prinzip und schleifen die Nägel, im Detail gibt es aber Unterschiede, die für Deine Anwendung besser geeignet sein können.

Bei der Bearbeitung der Nägel kann eine Menge Schleifstaub entstehen. Schließlich bewegen sich die Spitzen mit mehr als 20.000 Umdrehungen in der Minute und wirken auf die Nägel ein. Um den Staub aufzufangen, gibt es Fußpflegegeräte mit einer Absaugtechnik. Diese fängt den Staub ein und vermindert die Belastung der Luft. Dadurch wird die Arbeit erleichtert und Dein Sichtfeld nicht eingeschränkt.

Die Staubbelastung kann aber auch dadurch reduziert werden, indem Du ein Gerät mit einer Nasstechnik verwendest. Diese versprühen einen feinen Nebel, der verhindert, dass der Staub abgegeben wird. Gleichzeitig wird die betroffene Stelle gekühlt und die Hitzeentwicklung eingedämmt. Führst Du sehr intensive Arbeiten durch und befindest Dich in einem hohen Drehzahlbereich, solltest Du zu solch einem Gerät greifen. Die Anwendung ist wesentlich angenehmer und kann über eine längere Zeit durchgeführt werden.

Einfache Geräte kommen weder mit einem Sprühnebel, noch mit einer Absaugtechnik aus. Die Fußpflegegeräte ohne Absaugung sind kompakter und leichter. Dadurch sind sie mobil einsetzbar und können zum Beispiel bei Hausbesuchen mitgebracht werden. Möchtest Du mit Deinen Freundinnen einen entspannten Abend verbringen und ein Fußpflegegerät einsetzen, ist solch eine Variante eine interessante Möglichkeit für Euch. Beachte aber, dass der auftretende Nebel zu Verunreinigungen führt. Lege auf eine hohe Hygiene des Fußes wert und reinige diesen im Anschluss an die Behandlung.

Worauf musst Du beim Kauf des Fußpflegegerätes achten?

Nun weißt Du über die Grundvarianten Bescheid und hast Dich für eine Art des Fußpflegegerätes entschieden. Jetzt besteht immer noch die Qual der Wahl und es gibt einige Eigenschaften, die beim Kauf des Fußpflegegerätes wichtig sind.

Drehzahl

Um ein sauberes und gutes Ergebnis zu erreichen, sollten die Geräte über eine hohe Drehzahl verfügen. Je höher die Drehzahl ist, desto feinere Arbeiten sind möglich und die Nägel werden schonend abgeschliffen. Professionelle Geräte verfügen daher mindestens über eine Drehzahl von 20.000 Umdrehungen in der Minute. Bei geringeren Umdrehungen können die Ergebnisse der Nägel unsauber sein.

Absauggerät

Hast Du Dich für ein Fußpflegegerät mit Absaugtechnik entschieden, sollte auch das Absauggerät Deinen hohen Anforderungen entsprechen. Hierzu gehört, dass sich die Absaugung der Drehzahl anpasst und reguliert werden kann. Wenn Du mit niedriger Drehzahl arbeitest, muss die Absaugung nicht die volle Leistung erbringen, sondern heruntergeregelt werden können.

Zudem sollte eine Digitalanzeige vorhanden sein, welche die aktuelle Drehzahl anzeigt. Auch eine Speicherfunktion, um die häufigst genutzten Drehzahlen aufzurufen, erleichtert die Arbeit.

Handstück

Die Arbeit bei der Fußpflege kann als eine Kunst für sich gesehen werden. Daher ist es notwendig, dass das Handstück eine präzise Kontrolle ermöglicht und sich gut in der Hand anfühlt. Daher sollte das Handstück in jedem Fall ergonomisch geformt sein. Nur so ist eine hohe Arbeitsqualität möglich.

Auch das Gewicht besitzt einen Einfluss darauf, wie gut sich das Fußpflegegerät bedienen lässt. Ist das Handstück schwer, werden nach einer gewissen Behandlungsdauer die Hand und der Arm ermüden. Die Fehleranfälligkeit steigt und die Ergebnisse werden unsauberer.

Lautstärke

Die Anwendung des Fußpflegegerätes geschieht hauptsächlich aus kosmetischen Gründen. Es ist also nicht zu erwarten, dass Du Dich entspannen wirst. Dennoch sollte die Lautstärke in einem akzeptablen Rahmen liegen und keinen Stress auslösen.

Die üblichen Lautstärken der Geräte liegen zwischen 55 und 59 dBA, wobei die Absaugung einen wesentlichen Anteil an der Lautstärke hat. Durch das Verwenden von Modellen ohne Absaugung oder durch eine hochwertige Dämmung am Motor lässt sich die Geräuschbelastung minimieren.

Legst Du Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild, gehören die Füße als ein wesentliches Element dazu. Mit dem Fußpflegegerät bearbeitest Du die Nägel und entfernst die Hornhaut. So werden Deine Füße sich Deinem Gesamtbild einfügen und einen schönen Eindruck hinterlassen.